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Print lebt – mehr denn je.

Badische Zeitung  Rotation / Neues Druckzentrum an der Lörracher Straße / Cortina / Koenig und Bauer KBA / Badischer Verlag / Wasserloser Offsetdruck

Badische Zeitung Rotation / Neues Druckzentrum an der Lörracher Straße / Cortina / Koenig und Bauer KBA / Badischer Verlag / Wasserloser Offsetdruck

Das Internet macht Print von Jahr zu Jahr bedeutsamer. Denn Glaubwürdigkeit vermittelt nur eine professionelle Kommunikation, die journalistischen Regeln folgt.

20 Jahre Digital-Experimente der Verlage beweisen: Professioneller Journalismus bleibt die Domäne von Print. Warum? Weil Qualitätsjournalismus im digitalen Medium nicht refinanzierbar ist. Dazu kommt die Frage der Glaubwürdigkeit: Journalismus in Zeitungen und Zeitschriften folgt den Spielregeln von Handwerk und Ethik. Die deprofessionalisierte Kommunikation im Netz weithin nicht. Das kostet Vertrauen.

Und noch etwas: Ohne Print gibt es keine Aufmerksamkeit für online-Angebote. Deshalb gilt für journalistisch fundierte Kommunikation: Mit Druck in die Zukunft!

Habe etwas zu sagen!

recycle-bin-449340_960_720Über 90 Prozent aller Pressemitteilungen werden von Journalisten nicht zu Ende gelesen. Sie landen in Ablage P – dem Papierkorb. Das hat Gründe: Fehlende Botschaften, kein Interesse für den Leser, platte PR, Werbe-Bla-Bla, Worthülsen und Bullshit Bingo beherrschen die meisten Versuche der Kommunikation. Trotz aller Erkenntnisse der Leserforschung -

Doch es gilt: Wer gehört werden will, muss die Gesetze des Journalismus beherrschen. Und anwenden können. Denn die erste Frage, die sich Leser, Hörer oder Zuschauer einer Botschaft stellen, lautet: „Warum muss ich das jetzt lesen?“





Profitieren von der Krise


Jeden kann es treffen: Ein Angriff in den Medien kostet Vertrauen, zerstört Karrieren, kann Unternehmen vernichten.

Die Gefahr: Jeder darf sich Journalist nennen. Doch nicht jeder, der sich zu Wort meldet, ist einer. Und so brodeln oft absurde Verurteilungen durch die Medien. Opfer solcher Kampagnen fühlen sich oft hilflos. Doch das sind sie nicht.

Falscher Anschuldigung entgegen treten. Stoppschilder aufstellen. Ethische Schranken setzen. Reputation wieder herstellen: Das gelingt, wenn journalistisches Handwerk, enge Kontakte in die Leitmedien und presserechtliche Instrumente zusammen wirken.




  • Wie glückt Kommunikation?

    Wer die Gesetze der Kommunikation kennt weiß, was er tun muss, um andere Menschen zu erreichen.

    Seit 20 Jahren kümmern wir uns darum, dass Kommunikation glückt – in Tageszeitungen und Magazinen, in Special-Interest-Zeitschriften und Fachzeitschriften, in Büchern, Broschüren und Kundenzeitschriften.

  • fasel & schwöbel! Wir lassen Kommunikation glücken.

    • Wir entwickeln Medien
    • Wir bauen Redaktionen und Pressestellen auf
    • Wir coachen Führungskräfte zu Fragen der Kommunikation
    • Wir entwickeln und praktizieren journalistisch fundierte Kommunikation
    • Wenn es darum geht, verstanden zu werden, beraten wir
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    • Und wir stehen Ihnen in Zeiten der Krise zur Seite